Finanzlexikon
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Autor:Ehrlicher Gauner
Marktbreiter amerikanischer Aktienindex, von der Research- und Rating-Agentur Standard & Poor`s berechnet. Die 500 Titel werden nach Marktgröße, Repräsentativität und Börsenkapitalisierung ausgesucht.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Urkunde, die eine größere Zahl von Wertpapieren repräsentiert. Sammelurkunden vereinfachen die Verwaltung und Verwahrung.
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Autor:Ehrlicher Gauner
(Closing) Letzter Kurs für ein Wertpapier am Ende der Börsehandelszeit (Anfangskurs).
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Autor:Ehrlicher Gauner
s.a. Bonitätsrisiko
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Autor:Ehrlicher Gauner
Sammelbegriff für festverzinsliche Wertpapiere (Anleihen).
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Autor:Ehrlicher Gauner
Personen, die für VC-Gesellschaften interessante Beteiligungen ausfindig machen.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Zweite Finanzierungsrunde für ein mit Venture Capital gegründetes Unternehmen.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Wenn weitere Aktien eines bereits börsenotierten Unternehmens angeboten werden und über die Börse verkauft werden sollen.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Das Ausleihen von Wertschriften gegen Entgelt und Stellung von Sicherheit. Seit 1992 ist Securities Lending auch für Anlagefonds zulässig.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Als Sektordurchschnitt bezeichnet man die ungewichtete durchschnittliche Performance aller Fonds derselben Anlagekategorie. Üblicherweise werden alle Fonds derselben Anlagekategorie betrachtet, die in einem Land zum Vertrieb zugelassen sind.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Bezeichnung für den Markt, auf dem sich die Wertpapiere im Umlauf befinden. Speziell ist damit die Börse gemeint.
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Autor:Ehrlicher Gauner
(Greeks) Geben in absoluten Zahlen an, um wieviel sich der Optionspreis oder ein Bestandteil des Optionspreises verändert, wenn sich die Einflußfaktoren auf den Optionspreis um eine Einheit verändern. Insgesamt gibt es fünf...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Das Shareholder Value Konzept besagt. dass es Aufgabe des Managements einer AG ist, für die Aktionäre langfristig einen Ertrag zu erwirtschaften, der deutlich über dem Ertrag einer alternativen Anlage liegen muss.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Diese Kennzahl gibt an. ob ein Fonds ein gutes oder ein schlechtes Risiko-Ertrags-Verhältnis aufweist. Je höher die Sharpe Ratio. um so besser hat sich der Fonds im Verhältnis zum Risikopotential seines Portefeuilles entwickelt. Die Kennzahl wird...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Das Verkaufen von Wertpapieren bzw. Finanzterminkontrakten im Hinblick auf fallende Kurse. Spekualtion auf fallende Kurse (Gegensatz: long).
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Autor:Ehrlicher Gauner
Eine Short Position entsteht entweder am Kassamarkt durch Verkauf eines Wertpapieres ohne entsprechende physische Deckung (Leerverkauf), oder am Terminmarkt durch eine Position, die man eingeht, wenn man Futures oder Optionen verkauft....
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Autor:Ehrlicher Gauner
Unter SICAV ist eine besondere Form der Aktiengesellschaft zu verstehen, die mit einem Mindestkapital und Gesellschaftsorganen ausgestattet und bevorzugt in Luxemburg und Frankreich zu finden ist. Der Hauptunterschied zu den in Deutschland bekannten...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Die Erhaltung des angelegten Vermögens. Die Sicherheit einer Kapitalanlage hängt von den Risiken ab, denen sie unterworfen ist. Hierzu zählt z.B. die Bonität des Schuldners, das Kursrisiko, das Währungsrisiko und die politische Stabilität des...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Aktien von kleineren börsenotierten Unternehmen. Die Titel werden meist nicht allzu stark gehandelt. die Liquidität der Papiere ist daher unter Umständen beschränkt.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Kapital, das keinem Renditenzwang unterliegt (z.B.: von öffentlichen Instituten, Stiftungen).
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Autor:Ehrlicher Gauner
Das Geld der Fondsanleger und die davon erworbenen Vermögensgegenstände bilden ein Sondervermögen. Dieses ist getrennt vom Vermögen der Kapitalanlagegesellschaft zu halten und haftet nicht für deren Verbindlichkeiten.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Mit Hilfe eines Sparplanes kann ein Anleger durch die Einzahlung von regelmäßigen Beträgen Investmentanteile erwerben. Dadurch nutzt er die Vorteile des Durchschnittskosteneffektes (Cost-Average-Effekt) und steht nicht mehr vor der Entscheidung...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Spezieller Marktteilnehmer, der die Aufgabe hat, während der gesamten Börsezeit verbindlich kompetitive Kauf- und Verkaufsorder zu stellen. Specialists überbrücken temporäre Ungleichgewichte zwischen Angebot und Nachfrage, verringern die Spanne...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Verkauft ein Anleger Wertpapiere innerhalb eines Jahres, unterliegen die Gewinne (abzüglich realisierter Verluste) der SpESt.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Fondsanteile fallen ebenso wie Aktien unter die Spekulationsfrist. Das heißt: Der Anleger muss Kursgewinne dann versteuern. wenn sie innerhalb eines Jahres realisiert werden. Es besteht allerdings ein Freibetrag von € 440,--. Kursgewinne...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Wurden Wertpapierfonds innerhalb eines Jahres gekauft und verkauft. so ist die Differenz zwischen Ausgabepreis (Kaufpreis) und Rücknahmepreis (Verkaufspreis) einkommensteuerpflichtig. Es besteht jedoch für alle Spekulationsgewinne eine jährliche...
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Autor:Ehrlicher Gauner
(Transaktionskosten) Beim Kauf von Wertpapieren fallen Spesen an, die von der Bank für die Durchführung von Börsegeschäften für ihre Kunden berechnet werden und zwischen 0.75 Prozent und 3 Prozent des An- bzw. Verkaufspreises von inländischen...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Investmentfonds. deren Anteilscheine ausschließlich von institutionellen Anlegern (max. 10 pro Fonds) erworben werden können. Gegenteil zum Publikumsfonds.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Spezialitätenfonds, sind Anlagefonds, die sich durch einen besonderen Anlageansatz oder eine spezielle Ausrichtung auf bestimmte Länder, Branchen oder auf bestimmte Anlageinstrumente von herkömmlichen Anlagefonds unterscheiden.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Bonus, der vom Staat im Zuge der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge gewährt wird und - je nacht Marktzins - zwischen 8,5 und 13,5 Prozent des Einzahlungsbetrages liegt.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Obligationen, die von Staaten zur Finanzierung ihres Staatshaushaltes emittiert werden.
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Autor:Ehrlicher Gauner
(ST) Aktien, die alle Rechte gewähren, die einem Aktionär zustehen. Dies sind vor allem Vermögensrechte und Mitspracherechte.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Im standard market befinden sich alle übrigen Aktien, die im Amtlichen Handel bzw. im Geregelten Freiverkehr zugelassen aber nicht im prime market gelistet werden. Man unterscheidet zwischen standard market continuous und standard market auction.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Marktsegment der Wiener Börse, an dem über das Xetra System Aktien und Partizipationsscheine gehandelt werden, für die kein Handelsmitglied eine Specialistfunktion ausübt. Diese Werte müssen entweder zum Amtlichen Handel oder Geregelten...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Marktsegment der Wiener Börse, an dem über das Xetra System alle übrigen Aktien gehandelt werden, die im Amtlichen Handel bzw. im Geregelten Freiverkehr zugelassen aber nicht im prime market gelistet sind.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Strategische Anlageform, die nach Steuern ein optimales Nettoergebnis erzielen soll.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Der Stillhalter einer Option hält eine Short-Position. Beim Call hat er die Verpflichtung, den Basiswert zum festgelegten Ausübungspreis zu verkaufen, falls der Inhaber die Option ausübt. Beim Put muss er den Basiswert kaufen, falls der Inhaber...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Recht des Aktionärs, in der Hauptversammlung für oder gegen gestellte Anträge zu stimmen. Eine Aktie verbrieft üblicherweise ein Stimmrecht, es gibt aber auch stimmrechtslose Vorzugsaktien.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Gezielte Auswahl einzelner Wertpapiere zur Vermögensbildung, setzt hohes Mass an Zeiteinsatz und Fachwissen voraus. Diversifizierung nur durch hohen Kapitaleinsatz möglich. Alternative: Fonds (-picking).
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Autor:Ehrlicher Gauner
Eine Stop Limit Order ist dadurch gekennzeichnet, dass sie, sobald das vorgegebene Preislimit (Stop Limit) erreicht ist, automatisch als limitierter Auftrag in das Auftragsbuch gestellt wird.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Eine Stop Market Order ist dadurch gekennzeichnet, dass sie, sobald das vorgegebene Preislimit (Stop Limit) erreicht ist, automatisch als Bestensauftrag in das Auftragsbuch gestellt wird.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Mit Xetra ist die Eingabe von zwei Typen von Stop Orders möglich, deren Ausführung nach Erreichen eines bestimmten Preislimits (Stop Limit) einsetzt: Stop Market Orders und Stop Limit Orders. Stop Orders sind zusätzliche Instrumente zur...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Kombinierte Optionsstrategie, die durch gleichzeitigen Kauf (= Long Straddle) oder Verkauf (= Short Straddle) eines Calls und eines Puts mit gleichen Ausübungspreisen und Laufzeiten gebildet wird.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Anleihe, die ausser einer fixen Verzinsung und Tilgung des Kapitals keine weiteren Rechte verbrieft: einfachste, klassiche Form der Anleihe.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Kombinierte Optionsstrategie, die durch gleichzeitigen Kauf ( = Long Strangle) oder Verkauf ( = Short Strangle) eines Calls und eines Puts mit unterschiedlichen Ausübungspreisen und gleichen Laufzeiten gebildet wird.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Anteil der Aktien, der sich an der Börse im Umlauf befindet und auf eine Vielzahl von Anlegern aufgeteilt ist.
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Autor:Ehrlicher Gauner
(Free Float Factor) Dient der individuellen Anpassung der Gewichtung einer Aktie in einem Index, entsprechend ihrem Streubesitz.
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Autor:Ehrlicher Gauner
In strukturierten Produkten werden verschiedene Wertpapiere kombiniert. so z.B. in einem Zertifikat. Der Anleger kann mit dieser Anlageform an der Entwicklung von Indizes. Aktienkörben. Branchen. etc. partizipieren und hält dabei nur ein einziges...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Bei Beteiligungspapieren übliche Angabe des Kurses in Euro pro Wertpapier (Prozentnotierung).
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Autor:Ehrlicher Gauner
Anteiliger Kupon seit der letzten Kuponzahlung, der dem Verkäufer einer Anleihe zusteht.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Unterfonds oder Teilfonds bei nach dem Umbrella-Prinzip gestalteten Fonds. Bei Anlagefonds mit verschiedenen Subfonds ist der Anleger nur am Vermögen und am Ertrag jenes Subfonds berechtigt, an dem er beteiligt ist. Subfonds werden häufig auch als...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Kursgewinne, die durch Verkauf eines Wertpapiers realisiert werden.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Englische Bezeichnung für Tausch. Drei Grundarten lassen sich unterscheiden: Zins-Swaps, Währungs-Swaps, kombinierte Zins- und Währungs-Swaps. Die Partner tauschen dabei Zahlungsverpflichtungen, wobei feste Zinszahlungen gegen variable getauscht...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Unter Switch versteht man das Tauschen eines Fondsanteiles gegen einen anderen. Im Gegensatz zum Wechsel eines Fonds in den Fonds einer fremden Fondsgesellschaft fällt nicht nochmals der volle Ausgabeaufschlag. sondern lediglich eine Switchgebühr...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Die für den Fondswechsel entstehenden Gebühren.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Gemeinschaftsinvestment mehrer VCG zum Zwecke der Risikoteilung.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Eine durch Kombination von Basiswert-, Futures- und/oder Optionspositionen nachgebildete Grundposition. Long Call kombiniert mit Short Put (= synthetisiert) Long Basiswert.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Um die Folgen strategischer Entscheidungen, insbesondere Chancen und damit verbundene Risiken aus Beteiligungen, besser abschätzen zu können, werden zukünftige Entwicklungen in verschiedene Szenarien dargestellt. - Best Case: Entwicklung unter...
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